„Bewegungspfadwackeln“ auf Spanisch?

Geschrieben von Alex Hübner am Mai 19, 2015 on 12:08 pm | In DiaShow, Entwicklung, Sonstiges | No Comments
Sind Sie mehrsprachig?

Wir würden uns über Ihre Hilfe freuen! (Foto: Lemon Tree Images/shutterstock.com)

Deutsch, Französisch, Englisch und Niederländisch gibt es bereits – viele weitere Sprachen sollen hinzukommen, denn die DiaShow ist ein internationales Projekt. Wollen Sie dabei sein? Das wäre schön und ist auch ganz einfach. In über 75 Ländern gibt es die AquaSoft DiaShow bereits, und die Zeit ist reif, die Sprachauswahl zu verbessern.

Für Ihre Hilfe ist eigentlich nur Ihre Zweisprachigkeit nötig und natürlich etwas Zeit. Denn Sie kennen das Programm und Sie wissen, worauf es beim richtigen Übersetzen der Funktionen und der Hilfetexte für die DiaShow (und Stages) ankommt.

DiaShow als Gemeinschaftsprojekt

DiaShow übersetzen ist ein Gemeinschaftsprojekt und niemand muss alles allein machen. Fangen Sie an, setzen Sie fort, korrigieren Sie, mischen Sie sich ein. Wenn sich viele Nutzer beteiligen, spricht die DiaShow bald alle Sprachen, die in der Community gesprochen werden.

Die Sprachen

Auf unserer Sprachen-Seite finden Sie die Sprachen, die bisher auf der Anwender-Wunschliste stehen. In Klammern ist der Übersetzungs-Fortschritt angegeben (Stand Mai 2015). Die Namen, die unter den Sprachen stehen, verewigen die fleißigen Übersetzer.

Herzlichen Dank noch einmal an Dominique F. und Ingootje sowie Alfred S.!

Es geht voran

Der Fortschritt der Übersetzungen

 99-Prozent

Nichts hält bis in alle Ewigkeit. Wenn wir die Software weiterentwickeln, ein Feature oder einen Dialog hinzufügen, dann rutscht die Übersetzung natürlich wieder unter 100 %. Das ist nicht schlimm, weil Ihre Übersetzung ja bestehen bleibt. Sie können dann einfach nochmal auf die Übersetzungsseite gehen, die drei neuen Worte nachtragen und beim nächsten Update haben Sie wieder das vollständig übersetzte Programm.

Mitmachen!

Übersetzungs-Ansicht in Pootle

Was heißt „Bewegungspfadwackeln“ auf Spanisch?

Als Übersetzungsplattform dient Pootle. Es ist also nicht nötig, ein Extra-Programm zu installieren.

Gehen Sie auf http://translate.aquasoft.de/projects/diashow/ und registrieren Sie sich rechts oben unter „Register“ als teilnehmender Übersetzer. Für den leichteren Einstieg haben wir einen Snaptip mit dem Titel „DiaShow- und Stages-Lokalisierung mit Pootle“ vorbereitet. Dort ist jeder Schritt genau erklärt.

Na dann, packen wir’s an.

Danke und viel Spaß beim Übersetzen wünscht

Ihr AquaSoft-Sprachen-Team

 

Links

Informationen zur Übersetzung
Sprachen installieren

Neues vom AquaSoft Support-Team

Geschrieben von Jörg Binas am März 19, 2015 on 10:28 am | In Ankündigung, Aufmunterung, DiaShow, Meinung, Sonstiges, Tipps & Tricks | No Comments

Menschen sind nicht überflüssig

Zeit ist Geld und von beidem haben wir immer zu wenig. Deshalb gibt es seit Jahren den Trend, immer mehr Maschinen einzusetzen, für die Produktion, für Wartung, Service und Verkauf. Schließlich sind Maschinen die treuesten Kunden. Man baut ihnen ein Verfallsdatum ein und kann mit einem kontinuierlichen Auftragseingang rechnen, den dann wieder Maschinen abarbeiten. Maschinen reden mit Maschinen, am besten auf Computerchinesisch. Und wo bleiben wir? In diesem Kreislauf macht sich der Mensch Schritt für Schritt überflüssig, als Produzent und schließlich auch als Konsument – schöne neue Welt.

AquaSoft_SupportTeam

Unser Support-Team (v.l.n.r.) : Nadine Kabelitz, Alexandra Hübner, Daniel Stiber mit Firmengründer Steffen Binas

Das Gute an jedem Trend ist allerdings, daß es irgendwann auch einen Gegentrend gibt. Menschen wollen keine Maschinenanhängsel sein, sondern sich mit Menschen über ihre Probleme unterhalten. Dieses Irgendwann liegt bei AquaSoft allerdings schon über 15 Jahre zurück. Damals, als AquaSoft gegründet wurde, haben wir ganz bewußt den Trend gesetzt, den Menschen durch Menschen zu helfen. Sicher haben auch wir nicht einen Dukatenesel im Stall oder die Weisheit mit Löffeln gefressen, doch während wir so als Barsch im Haifischbecken der supercoolen Softwarefirmen herumschwammen und unsere Kunden mit neuen, rund um die DiaShow aufgebauten Produkten begeisterten und begeistern, sind so manche leuchtende Startups am Ruhmeshimmel des Erfolgs verglüht. Wir schwimmen aber nach wie vor im klaren Wasser des technischen Fortschritts, was bedeutet, daß wir hier in Potsdam Software entwickeln und Ihre Wünsche in nützliche Produkte übersetzen. Gut so.

Der Grund für diese Stabilität ist einfach, es ist der Mensch. Wir von AquaSoft schreiben persönliche Kontakte mit Ihnen groß. Bei uns bekommt jeder Kunde eine persönliche Antwort. In unserem Support sitzen Menschen wie Sie und ich, die sich um Sie kümmern. Oder nehmen Sie das Forum, wo Kunden von sich aus anderen Kunden helfen. Seit dem wir vor vielen Jahren unser Kundenforum installiert haben, haben sich unsere Anwender mit ca. 88 000 einzelnen Beiträgen zu Wort gemeldet. Hinter jedem Betrag steht ein Mensch. Und es sind daraus neben unendlich vielen Diashows auch langjährige Freundschaften entstanden.

Technik kann niemals in die letzten Facetten unseres Ich schauen und alle Bedürfnisse befriedigen. Es wird immer irgendwas zu regeln geben, worüber wir dann auch mit einander reden müssen und wollen. Und das wiederum ist sogar sehr gut so. Denn dieses, ich könnte sagen, konstruktive Mißverständnis zwischen Mensch und Maschine beflügelt uns, bringt uns auf neue Ideen und Ihnen damit näher.

Soweit zur AquaSoft-Idee vom menschlichen Support. Heute freue ich mich, Ihnen unser neues Support-Team vorzustellen. Einige werden diese Gesichter schon kennen, oder ihre Namen schon mal am Telefon gehört haben: Nadine Kabelitz, sie hat (virtuell) den Hut auf im Zirkus von Multimedia-Design, Newsletter-Facebook-Blogartikel-Schreiben, Telefonsupport und Fernwartung. Alexandra Hübner kommt mit Erfahrungen im Bereich Social Media-Kommunikation und Online-Redaktion von der MAZ zu uns. Und Daniel Stiber, der Mann mit einem Robotik-Diplom in der Tasche, war früher bei Siemens für Technische Redaktion und neue Medien tätig. Na, und unseren Firmengründer und Spiritus Rector, Steffen Binas, den kennen Sie ja bereits.

Also, wenn Sie Fragen haben rund um DiaShow und AquaSoft, wir sind gerne für Sie da.

Ihr Jörg Binas

Neues Hilfedesign

Geschrieben von Steffen Binas am März 10, 2015 on 4:29 pm | In DiaShow, Meinung | No Comments

Wir arbeiten nicht nur inhaltlich kontinuierlich an unserem Handbuch bzw. der Webhilfe, sondern haben nun auch das Design modernisiert. Es ist nun optisch klarer gegliedert, und auch der technische Unterbau ist verbessert. Wie gefällt Ihnen das neue Design?

Neues Design

Altes Hilfedesign

Altes Design

Live können Sie das neue Hilfedesign hier erleben: AquaSoft DiaShow Hilfe bzw. AquaSoft Stages Hilfe.

Lichtkunst der gehobenen Art

Geschrieben von Jörg Binas am März 6, 2015 on 11:06 am | In DiaShow, Sonstiges, Tipps & Tricks | No Comments

„Im Dunkeln ist gut funkeln“ war kürzlich unser Motto. Der Beitrag als Einstiegsidee für das Thema Licht und Langzeitbelichtung kann als Schlüsselchen für eine Tür zu einer ganzen Welt von Ideen verstanden werden, die sich mit künstlichen Lichtquellen verwirklichen lassen.

Heinz-Jörg Wurzbacher: In Koblenz am Rittersturz-Denkmal

 

Das gerade erschienene März/April-Heft der Zeitschrift fotoforum geht einen Schritt weiter und präsentiert den Lichtkünstler Heinz-Jörg Wurzbacher aus Koblenz. Mit seinem Zyklus „Electrical Movements in the Dark (EMD)“ zeigt er, wie mit einer einzigen Langzeitbelichtung surreale Farbspiele entstehen, die keiner Photoshop-Montage bedürfen.

 

 

Und wo ein Foto ja eigentlich nur ein wie auch immer geartetes Abbild der Wirklichkeit sein kann, ist bei Wurzbacher gleich eine ganze Choreographie von Licht zu sehen. Das ist wirklich eine Empfehlung wert.

Und wie sieht es aus, wenn der Tanz schließlich in Bewegung gerät? Langzeitbelichtete Fotos kann eigentlich jeder gestalten. Die im Dunkeln geschwenkte Wunderkerze ist da das einfachste Beispiel. In einer Diashow werden sie dann zur magischen Aufführung. Warum nicht auch mal selbst probieren?

Mit kleinen Dingen viel Freude machen

Geschrieben von Jörg Binas am Februar 23, 2015 on 2:20 pm | In DiaShow, Meinung, Sonstiges, Tipps & Tricks | No Comments
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Die Maße meiner Errungenschaft

Mit wenig viel Freude machen…

 

… soll hier nicht auf einen derben Vers verweisen, sondern auf ein kleines Gimmick, sagen wir ruhig Spielzeug dazu, das uns wieder mal vor Augen führt, wie leicht es sein kann, die Dimension unserer Wahrnehmung zu erweitern. Ich spreche von einem Linsenset oder 3 in 1 Clip-On Kamera-Adapter, das ich neulich gesehen habe, eines, das jederzeit über Amazon oder sonstwo für wenig Geld zu beziehen ist.

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Die Welt ist rund, nicht erst seit Kopernikus

Denn in jedem Smartphone steckt heute wenigstens eine Kamera, die bei aller Liebe, ihre Grenzen hat. Diese Grenzen werden nun nicht aufgelöst, doch zeigt uns die Kombination von Smartphone-Kamera und Linsenset die Verschiebbarkeit von Grenzen auf.

 

 

Die Welt ist rund. Was man im Mittelalter vehement bestritt, ist spätestens mit dem Fisheye-Objektiv an Ihrem Smartphone offenbar. Und so schön groß kann die Welt sein!

 

 

 

 

 

Aus dem gleichen Set läßt sich noch eine Macrolinse hervorzaubern. Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, wie eine Kugelschreibermine aussieht, oder wieviele Haare an ein Fliegenbein passen, mit einer Macrolinse können diese Welträtsel für Jung und Alt gelöst werden. Und gleichzeitig ergibt sich noch eine Steilvorlage für eine bislang nie gesehene großartige Diashow der kleinen Dinge.

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Die Macrolinse – ein Microskop für unterwegs

 

Ist das nun ein Plädoyer gegen einen richtigen Fotoapparat? Wohl nicht! Aber eine Anregung für den Spaß am Kneipentisch oder die forschende Seele der Enkelkinder ist es allemal.

Viel Spaß beim Experimentieren wünscht

Jörg Binas

 

Welche Farbe hat die Transparenz?

Geschrieben von Steffen Binas am Januar 9, 2015 on 11:11 am | In DiaShow | No Comments

Wenn ein Bild tranparente Teile hat, sind diese nicht zu sehen. Gut, darauf können wir uns sicher einigen. Aber auch wenn es so aussieht, das Bild hat dennoch kein Loch im Speicher. Da muss etwas sein, das dem Computer sagt, male hier bitte ein farbiges Pixel und dort bitte keines. Ein Bild ist im Arbeitsspeicher nichts anderes als eine Folge von Pixeln gespeichert. Dabei besteht jedes Pixel aus vier Elementen: Rot, Grün, Blau und Alpha. Die Farbe mischt sich aus den drei Farbkomponenten. Das Geheimnis der Transparenz liegt aber im Alpha. Dieser Wert gibt die Deckkraft eines Pixels an. 100% Alpha bedeutet, die Farbe hat 100% Deckkraft, 50% Alpha zeichnet die Farbe genau halbtransparent. 0% Alpha zeichnet den Pixel komplett transparent. Ja, Sie haben richtig gelesen. Er wird transparent gezeichnet! Auch wenn ein Bild nur aus einer Millionen komplett transparenter Pixel bestünde, müsste jedes einzelne davon angeschaut, deren Alpha-Wert analysiert und entsprechend behandelt werden. Und was steht im Farbanteil eines transparenten Pixels? Eine Farbe natürlich und zumeist ist es auch egal, welche Farbe darin steht. Es könnte Weiß sein, ein knalliges Rot, oft ist es Schwarz. Welche Farbe darin steht, ist abhängig vom dem Programm mit dem ein solches Bild erstellt oder wie es exportiert wurde. Man hat als Anwender darauf meist wenig Einfluss.

Die Farbe eines transparenten Pixels sieht man doch nicht, warum ist Sie dennoch wichtig? Gut dass Sie fragen! Man sieht die Farbe nur nicht, wenn das Bild exakt so groß dargestellt wird, wie es ist. Sowie das Bild aber verkleinert oder vergrößert wird, fängt es an schwierig zu werden. Nehmen wir einen einfachen Fall: Ein Bild soll mit 150% seiner Originalgröße dargestellt werden. Dann werden aus 2 Pixeln im Bild, 3 Pixel auf dem Bildschirm. Welche Farbe hat das dritte Pixel?

Farbmischung 1

Richtig, das neu enstandene dritte Pixel hat als Farbe den Mittelwert seiner Nachbarpixel. In dieser Darstellung habe ich den Alphawert ganz bewusst noch weggelassen. Die Farbwerte (abgekürzt durch R, G, B) sehen in Zahlen etwa so aus:

Farbmischung 2

Sind die Farbkomponenten noch nicht gemischt, sondern einzeln visualisiert, sähe das ganze Bild so aus:

Farbe separiert 1

Man kann auf diesem Bild gut sehen, wie die einzelnen Farbkomponenten ineinander übergehen (z.B. Hellblau → Blau → Dunkelblau)

Wie man sieht, wird hier jede Farbkomponente einzeln betrachtet, d.h. der Mittelwert zwischen den beiden Rotkomponenten, Grünkomponenten und Blaukomponenten berechnet. Was passiert nun mit dem Alpha? Genau das selbe natürlich! In den oberen Bildern wäre der Alpha-Wert 100% für beide Pixel und auch der mittlere neue Pixel hätte damit 100%.

Nun drehen wir aber die Transparenz des orangen Pixels voll auf, d.h. den Alpha setzen wir auf 0%.

Farbmischung 3

Jetzt kommen wir zur ursprüngliche Frage zurück. Welche Farbe hat die Transparenz? Natürlich Orange! 😉
Wenn Sie auf die Farbwerte schauen, dann sehen Sie, dass diese immernoch die gleichen sind, wie in den oberen Bildern. Das Orange ist nur nicht zu sehen, weil es eben transparent ist. Man kann nun im rechten Teil des Bildes sehen, was beim Skalieren des Bildes passiert: Die Farbwerte werden gemischt wie eh und je. Damit rutscht nun der orange Farbton in den (nun halbtransparenten) mittleren Pixel mit hinein.

Farbe separiert 2

Dieses Bild zeigt nun die finalen Werte nach der Skalierung.

Jetzt haben Sie etwas über die Theorie gelernt, aber was hat das nun für eine Bedeutung im Computeralltag? Kurze Antwort: Farbsäume in freigestellten Bildern. Obwohl ein Bild in den freigestellten Bereichen unsichtbar sein sollte, enthalten diese Bereiche dennoch eine transparente Farbe, die sich beim Vergrößern/Verkleinern in die Nachbarfarben mischt und somit unerwünschte Farbsäume hinterlässt. Ob man den Saum sieht, hängt oft auch davon ab, auf welchem Hintergrund das freigestellte Bild angezeigt wird. Einen schwarzen Farbsaum sieht man auf dunklem Hintergrund evtl. gar nicht, einen weißen dafür deutlich.

Wie kann man Farbsäume vermeiden?

Kann man überhaupt? Ja, man kann. In unserem Beispiel hätte man das orange Pixel einfach blau färben können, denn dann hätte sich der falsche Farbton nicht eingemischt. Aber wer weiß denn, welche Farbe die richtig ist? Und bei einem realen Bild, sind es sowie sehr viele verschiedene Farben rund um die Kontur. Hier hilft ein kleines einfaches Tool namens „ColorBleeder“ von uns. Es lässt die sichtbaren Farben einfach in den unsichtbaren Bereich auslaufen. Optisch macht das keinen Unterschied, beim Skalieren aber mischt sich nun nicht mehr irgendeine Farbe mit dem Bild, sondern die Farbe der Nachbarpixel.

So kann ein Vorher-Nachher-Bild aussehen. Bitte beachten Sie, dass diese farbigen Muster nicht wirklich zu sehen sind, sondern sich komplett in den transparenten Bereichen des Bildes verstecken.

ColorBleeder

Laden Sie hier das Tool herunter (ca. 3 MB). Die Benutzung ist ganz einfach. Entpacken Sie die ZIP-Datei und starten Sie ColorBleeder.exe. Geben Sie die Dateinamen Ihrer PNG-Dateidatei bei Quelldatei ein und bei Zieldatei den Namen unter dem die angepasste Version gespeichert werden soll. Achtung: Passen Sie auf, dass Sie Ihr Original nicht überschreiben. Ein Klick auf „Start“ erzeugt das Zielbild. Die Berechnung kann je nach Bildgröße einige Sekunden dauern.

Könnte man die Farbsäume beim Skalieren verhindern, wenn man anders rechnet?

Oha, hier hat jemand weit mitgedacht! Natürlich könnte man und macht man auch. Nur ist die Formel für die Verrechnung der einzelnen Pixel deutlich komplexer und damit dauert die Berechnung viel länger. Daher arbeiten die meisten Programme und auch die Hardware der Grafikkarten intern mit dem einfacheren Algorithmus, eben aus Geschwindigkeitsgründen. Insbesondere weil die Grafikhardware so rechnet, können wir relativ wenig gegen diese Artefakte tun.

Sammellinse – Eisenbahnen in Farbe und schwarz-weiß

Geschrieben von Jörg Binas am Mai 20, 2014 on 5:02 pm | In DiaShow, Meinung, Sonstiges, Tipps & Tricks | No Comments

Ganz frisch im Briefkasten lag heute ein Sonderheft der Sammellinse. Da fotografieren Menschen Eisenbahnen und alles was dazu gehört. Eisenbahnen sind eine Welt für sich mit unendlich vielen Themen. Das ist im Sonderheft der Sammellinse „Bundesfotoschau & Audiovisions-Festival 2014“ zu sehen, dem Fachjournal der Foto- und Filmgruppen in der Stiftung BahnSozialwerk BSW.

Foto: © BSW-Foto, http://www.bsw-foto.de Abgefahren - Edith Eilers, Hannover

Foto: © BSW-Foto, http://www.bsw-foto.de
Abgefahren – Edith Eilers, Hannover

Eisenbahnen sind nicht nur was für Romantiker, die von vergangenen Zeiten träumen, in denen Kohle und Eisen oder eben Pünktlichkeit noch was galten. Sie spiegeln den Wandel der Technik, der gleichzeitig auch ein Wandel der sozialen Beziehungen ist und in denen die wirklich wichtigen Dinge doch immer gleich bleiben: Menschen wollen zu Menschen fahren, bauen Maschinen, fahren weiter, bauen modernere Maschinen und fahren wieder zu Menschen. Es ist unser Leben. Beim Schmökern in der neuen Sammellinse kann man den vielen Sichten und Einsichten der Bahnfotografen einiges abgewinnen, und schöne Diashows machen, in denen Städte, Landschaften, Menschen und die Zeit an uns vorbeifahren.

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